Less is More -Übers aufräumen und Minimalismus

Less is More -Übers aufräumen und Minimalismus

Nach dem ich dieletzten Tage etwas krank war, habe ich mir Blog Frei genommen, heute geht es aber endlich weiter. Egal ob im Kleiderschrank oder in der gesamten Wohnung, immer wieder begegnet mit in er letzten Zeit das kleine Wörtchen Minimalismus. Ich denke dabei immer gleich an Verzicht und habe mich daher nun näher mit dem Thema beschäftigt. Minimalismus ist nicht gleich ein gezwungener Verzicht von Dingen sondern viel mehr ein gewünschter Verzicht. So erhoffen sich Minimalisten mehr Platz, mehr Zeit für wichtige Dinge, aber auch Dinge wie mehr Geld für andere wichtige Dinge zu haben wie das Reisen.

Minimalismus kann man lernen

Man ist nicht als Minimalist geboren, man bekommt diesen Lebensstil entweder vorgelebt oder man ist irgendwann so genervt von dem ganzen Mist der so rumfliegt und sucht nach Möglichkeiten auszusortieren und einiges los zu werden. Minimalismus kann man Lernen! Einmal im auf- und vor allem Ausräum Modus,  kann man sich kaum noch bremsen, so war es bei mir zumindest.

Ist weniger wirklich mehr?

Wird man den mit dem Lebensstil glücklicher? Ist weniger am Ende wirklich mehr?  Eines kann ich sicher sagen, trennt man sich von viel unnötigen Dingen – egal ob Möbeln, Deko oder Kleidung fühlt man sich befreiter. Es freut mich wenn mein Regal ordentlich aussieht und nicht mit Müll vollgestopft ist und das obwohl ich kein Minimalist bin und es auch nicht vor habe zu werden. Dennoch verstehe ich nach dem ich einige Bücher zum Thema gelesen habe den Sinn hinter einem solchen Lebensstil. Ich finde es sehr gut wenn ich an meinen Schreibtisch kann ohne Tonnen von Dinge aufreite schieben muss, wenn ich ich meinen Schrank schaue und nur Dinge drin habe die mir sehr gut gefallen.

 

Als Blogger ein Minimalistischen Kleiderschrank?

Hier möchte ich nur kurz drauf eingehen da genau um das Thema einer meiner nächsten Posts sein wird. Ich habe euch schon mal über die so genannte Capsule Wadrobe berichtet und warum diese Art nichts für mich ist. Sicher kann jeder Mensch einen Kleiderschrank haben der sehr Minimalistisch ist, gerade Fashion Blogger werden hier aber ein großes Problem haben, die neusten Trends werden weniger oder vielleicht sogar gar nicht bedient werden können. Looks aus nur 30 Teilen zu gestallten werden für die Leser schnell langweilig und ist so sicher nur als kurzeitiges Projekt auf dem Blog anwendbar.  Mehr zu dem Thema kommt aber wie gesagt bald noch intensiver.

Mehr zum Thema Minimalismus und Styling

Ich habe diesen Post bewußt geschrieben, er dient als Einstieg in das Thema Minimalismus und Styling. Hier werde ich euch alle weiteren Posts zum Thema verlinken, sollte noch kein Link da sein, folgt das Thema bald auf dem Blog. Ich habe aber auch ältere Post´s verlinkt, in denen es ums aussortieren oder ähnliche passende Themen geht.

Capsule Wardrobe – Was ist das? Wie geht das? 

Schrank Ausmisten

80/20 Regel – Das Pareto -Prinzip als einfache Styling Regel

Basics für den Schrank – was darf nicht fehlen?

Eins Rein – Eins Raus – Wenn das nur so leicht wäre!

Module – Einfache Begrenzung für jeden Kleiderschrank

Minimalist & Bloggerda sein – passt das zusammen?

 

Lesetipp  zum Thema Minimalismus

Less is More – Von der Freude des Weglassens

Das Buch Less is More – Von der Freude des Weglassens (Francine Jay, Mosaik Verlag, 16,99€) bringt neben Tipps zum Ausmisten jedes Raumes auch das Grundprinzip näher. Man bekommt beigebracht wie ein Minimalist denkt, es gibt gewisse Regeln die einem näher gebracht werden und eben jede Menge Tipps nicht mehr so viel Zeug zu besitzen. Nach dem lesen des Buchs hat mich die Lust gepackt auf- und auszuräumen. Sicher macht das Buch alleine einem nicht zum Minimalisten aber es bringt einem den Minimalismus näher.

 

Der Post enthält ein Rezensionsexemplar.



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