Vielflieger und Profireisende

Vielflieger und Profireisende

Ich könnte euch in dem Post jetzt natürlich verraten wie man am schnellsten einen Status bei einer Airline erreicht um immer die goldene Statuskarte zücken zu können aber das ist nicht Sinn dieses Posts. Und ehrlich weiß ich auch gar nicht wie man so einen Status erreicht, weil es mir auch mehr als egal ist. Viel mehr möchte ich euch mitnehmen, auf eine kleine Reise zu all den Kleinigkeiten die man  so mitbekommt als Person die häufiger fliegt.

Vielflieger – fliegen viel und sparen Zeit

Wisst ihr woran man einen Vielflieger wirklich erkennt? Es ist noch immer nicht die Statuskarte, oder eben vielleicht doch. Auch an der tolle goldenen Karte die einem Türen zu Lounges öffnet, erkennt man eine Person die eben viel fliegt, aber nicht nur daran. Alle die viel unterwegs sind, wissen wie es am Flughafen läuft, sie packen Flüssigkeiten nicht mehr einfach so ein. Und nehmen den Laptop sofort aus der Tasche, auch Gürtel und Schmuck sind bei ihnen nicht mehr zu finden. Ohne zu piepsen geht es innerhalb von Sekunden durch die Sicherheitskontrolle. Der typische Tourist ist da schon deutlich länger unterwegs, da fehlt der durchsichtige Beutel, es fliegen die Flüssigkeiten durch die Handtasche und Laptops sind weiter in der Tasche. Ohne Piepsen und anschließender Nachkontrolle geht bei ihnen meistens nichts und das hält auf.

Kein Verlaufen am Flughafen

Touristen irren schon Stunden vor dem Abflug am Gate herum, man könnte den Flieger ja verpassen, wenn man nicht mindestens 3 Stunden vorher dort ist. Bei Reisenden die sehr häufig in die Luft gehen sieht das etwas anders aus, kurz vor knapp wird ein Koffer,sofern es den gibt aufgegeben.Innerhalb von Minuten geht es durch die Sicherheitskontrolle in Richtung Gate, das natürlich nicht ewig gesucht werden muss. Auch bei einem etwaigem Gatewechsel geht der Vielflieger ohne Stress vor.

Vielflieger arbeiten so lange es nur geht

Gerade auf den kurzen Strecken, die häufig beruflich zurück gelegt werden, arbeitet der Vielflieger so lange es geht. Was soll man sonst mit der Zeit auch so anstellen? Auch ich habe es mir angewöhnt, sofern ich MacBook oder iPad dabei habe zu bloggen. Seit es am Gate, im Flieger oder im Starbucks beim warten. Habe ich tatsächlich nichts zum schreiben dabei, reicht oft auch mein iPhone und dessen Notizen App. Hier halte ich die Eindrücke vom Event (wenn ich denn von einem komme) fest oder mache mir Notizen für Posts die mir gerade so einfallen.  Der Touri hingehen ist froh das es endlich in den Urlaub geht, statt zu arbeiten wird Musik gehört, in Zeitschriften geblättert oder ein Buch gelesen. Es gibt auch die Tiger, die angespannt auf und ab laufen, als würden sie auf Futter warten. Natürlich kann aber auch ein Vielflieger abschalten.

Vielflieger und Profireisende

Flugangst – was ist das?

Nervöses atmen, nasse Hände und aufgeregtes Bein gewippe, kennt der geneigte Vielflieger nicht. Wie selbstverständlich sucht er seinen Platz auf. Die besten Plätze der verschieden Fluggeräte,kann er höchstwahrscheinlich im Schlaf aufsagen und wenn nicht weiß er zumindest wo in den Gründen des World Wide Webs er es finden kann. Angst vor dem Flug ist ein Fremdwort. Gerne wird an Board das Sicherheitsballet der Flugbegleiter verschlafen oder einfach übersehen, nicht weil es nicht wichtig wäre, eher weil er es schon auswendig kennt.



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